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Die Autoschlange bewegte sich, und ein paar Minuten spater fuhr Mr. Dursley auf den Parkplatz seiner Firma, die Gedanken wieder bei den Bohrem.

In seinem Biiro im neunten Stock saB Mr. Dursley im- 7 mer mit dem Riicken zum Fenster. Andemfalls ware es ihm an diesem Morgen schwer gefallen, sich auf die Bohrer zu konzentrieren.

Er bemerkte die Eulen nicht, die am helllichten Tage vorbeischossen, wohl aber die Leute unten auf der StraBe; sie deuteten in die Liifte und verfolgten mit offenen Miindem, wie eine Eule nach der andem iiber ihre Kopfe hinwegflog.

Die meisten von ihnen hatten uberhaupt noch nie eine gesehen, nicht einmal nachts. Dursley Jedoch verbrachte einen ganz gewohnlichen, eulenfreien Morgen.

Er machte fiinf verschiedene Leute zur Schnecke. Er fiihrte mehrere wichtige Telefongespra- che und schrie dabei noch ein wenig lauter.

Bis zur Mittagspause war er glanzender Laune und wollte sich nun ein wenig die Beine vertreten und beim Backer iiber der StraBe einen Krapfen holen.

Die Leute in der merkwiirdigen Aufmachung hatte er schon liingst verges sen, doch nun, auf dem Weg zum Backer, begegnete er einigen dieser Gestalten.

Im Vorbeigehen warf er ihnen zomige Blicke zu. Er wusste nicht, warum, aber sie bereiteten ihm Unbehagen. Auch dieses Pack hier tuschelte ganz aufgeregt, und eine Sammelbiichse war nirgends zu sehen.

Dursley blieb wie angewurzelt stehen. Angst iiberkam ihn. Er wandte sich nach den Flusterem um, als ob er ihnen etwas sagen wollte, besann sich dann aber eines Besseren.

Hastig iiberquerte er die StraBe, stiirmte hoch ins Biiro, fauchte seine Sekretarin an, er wolle nicht gestort werden, griff nach dem Telefon und hatte schon fast die Nummer 8 von daheim gewahlt, als er es sich anders iiberlegte.

Er legte den Horer auf die Gabel und strich sich iiber den Schnurrbart. Nein, dachte er, ich bin dumm. Potter war kein besonders ungewohnlicher Name.

Nun, da er dariiber nachdachte, war er sich nicht einmal mehr sicher, ob sein Neffe wirklich Harry hieB. Er hatte den Jungen noch nicht einmal gesehen.

Er konnte auch Harvey heiBen. Es hatte keinen Sinn, Mrs. Dursley zu beunruhigen, sie geriet immer so auBer sich, wenn man ihre Schwester auch nur erwahnte.

Er machte ihr deswegen keinen Vorwurf - wenn er eine solche Schwester hatte Und dennoch, diese Leute in den Umhangen An diesem Nachmittag fiel es ihm um einiges schwerer, seine Gedanken auf die Bohrer zu richten, und als er das Biiro um fiinf Uhr verlieB, war er immer noch so voller Sorge, dass er beim ersten Schritt nach drauBen gleich mit Jemandem zu sammenprallte.

Erst nach ein paar Sekunden bemerkte Mr. Dursley, dass der Mann einen violetten Umhang trug. Dass er ihn fast umgestoBen hatte, schien ihn gar nicht weiter zu argern.

Freuen wir uns, denn Du-weiBt-schon-wer ist endlich von uns gegangen! Selbst Muggel wie Sie sollten diesen freudigen, freudigen Tag feiem!

Dursley ungefahr in Bauchhohe und ging von dannen. Dursley stand da wie angewurzelt. Ein vollig Fremder 9 hatte ihn umarmt.

Auch hatte er ihn wohl einen Muggel genannt, was immer das sein mochte. Vollig durcheinander eilte er zu seinem Wagen und fuhr nach Hause.

Er hoffte, sich diese Dinge nur einzubilden, und das war neu fur ihn, denn von Einbildungskraft Welt er normalerweise gar nichts.

Als er in die Auffahrt von Nummer 4 einbog, fiel sein Blick als Erstes - und das besserte seine Laune nicht gerade - auf die getigerte Katze, die er am Morgen schon gesehen hatte.

Sie saB Jetzt auf seiner Gartenmauer. Gewiss war es dieselbe Katze; sie hatte dasselbe Muster um die Augen.

Dursley laut. Die Katze regte sich nicht. Sie blickte ihn nur aus emsten Augen an. War so etwas denn normal fur Katzen, fragte sich Mn Dursley.

Er versuchte sich zusammenzureiBen und offnete die Haustiir. Immer noch war er entschlossen, nichts von alledem seiner Frau zu sagen.

Dursley hatte einen netten, gewohnlichen Tag hinter sich. Dursley versuchte sich ganz wie immer zu geben. Er brachte Dudley zu Bett und ging dann ins Wohnzimmer, wo er sich das Neueste in den Abendnachrichten ansah.

Wie die Vogelkundler im ganzen Land berichten, haben sich unsere Eulen heute sehr ungewohnlich verhalten.

Obwohl Eulen normalerweise nachts Jagen und tagsiiber kaum gesichtet werden, wurden diese Vogel seit Sonnenaufgang hunderte Male beobachtet, wie sie kreuz und quer fiber das Land hinwegflogen.

Die Fachleute konnen sich nicht erklaren, warum die Eulen plotzlich ihre Gewohnheiten geandert haben. Und nun zu Jim McGuffin mit dem Wetter.

Sind heute Abend noch weitere Eulenschauer zu erwarten, Jim? Zuschauer aus so entfernten Gegenden wie Kent, Yorkshire und Dundee haben mich heute angerufen und berichtet, dass anstelle des Regens, den ich gestem versprochen hatte, ganze Schauer von Sternschnuppen niedergegangen sind!

Vielleicht haben die Leute zu friih Silvester gefeiert - das ist noch eine Weile hin, meine Damen und Herren! Aber ich kann Ihnen fur heute eine regnerische Nacht versprechen.

Dursley saB starr wie ein Eiszapfen in seinem Sessel. Sternschnuppen uber ganz GroBbritannien? Eulen, die bei Tage flogen?

Allerorten geheimnisvolle Leute in sonderbarer Kleidung? Und ein Tuscheln, ein Tuscheln uber die Potters Dursley kam mit zwei Tassen Tee ins Wohnzimmer.

Es hatte keinen Zweck. Er musste ihr etwas sagen. Nervos rausperte er sich. Dursley entsetzt und wiitend an.

SchlieBlich taten sie fur gewohnlich so, als hatte sie keine Schwester. Dursley an. Dursley nippte mit geschiitzten Lippen an ihrem Tee.

Nein, das konnte er nicht. Howard, nicht wahr? Ein hasslicher, gewohnlicher Name, wenn du mich fragst.

Dursley, und das Herz rutschte ihm in die Hose. Wahrend Mrs. Dursley im Bad war, schlich sich Mr. Dursley zum Schl afzi mmerfen ster und spahte hinunter in den Vorgarten.

Die Katze war immer noch da. Sie starrte auf den Ligusterweg, als ob sie auf etwas wartete.

Bildete er sich das alles nur ein? Konnte all dies etwas mit den Potters zu tun haben? Wenn es so war Die Dursleys gingen zu Bett.

Dursley schlief rasch ein, doch Mr. Dursley lag wach und walzte alles noch einmal im Kopf hin und her.

Bevor er einschlief, kam ihm ein letzter, trostender Gedanke. Selbst wenn die Potters wirklich mit dieser Geschichte zu tun hatten, gab es keinen Grund, warum sie bei ihm und Mrs.

Dursley auftauchen sollten. Die Potters wussten sehr wohl, was Petunia von ihnen und ihresgleichen hielt Er konnte sich nicht denken, wie er und Petunia in irgendetwas hineingeraten sollten, was dort drauBen vor sich ging - er gahnte und drehte sich auf die Seite -.

Wie sehr er sich tauschte. Dursley mochte in einen unruhigen Schlaf hinii- 12 bergeglitten sein, doch die Katze drauBen auf der Mauer zeigte keine Spur von Miidigkeit.

Sie saB noch immer da wie eine Statue, die Augen ohne zu blinzeln auf die weiter entfemte Ecke des Ligusterwegs gerichtet. Kein Harchen regte sich, als eine StraBe weiter eine Autotiir zugeknallt wurde oder als zwei Eulen iiber ihren Kopf hinwegschwirrten.

In der Tat war es fast Mitternacht, als die Katze sich zum ersten Mai riihrte. An der Ecke, die sie beobachtet hatte, erschien ein Mann, so Jah und lautlos, als ware er geradewegs aus dem Boden gewachsen.

Der Schwanz der Katze zuckte und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. Einen Mann wie diesen hatte man im Ligusterweg noch nie gesehen.

Er war groB, diinn und sehr alt, Jedenfalls der silbemen Farbe seines Haares und Bartes nach zu schlieBen, die beide so lang waren, dass sie in seinem Giirtel steckten.

Er trug eine lange Robe, einen purpurroten Umhang, der den Boden streifte, und Schnallenstiefel mit hohen Hacken.

Seine blauen Augen leuchteten funkelnd hinter den halbmondformigen Brillenglasem hervor, und seine Nase war sehr lang und krumm, als ob sie mindestens zweimal gebrochen ware.

Der Name dieses Mannes war Albus Dumbledore. Albus Dumbledore schien nicht zu bemerken, dass er soeben in einer StraBe aufgetaucht war, in der alles an ihm, von seinem Namen bis zu seinen Stiefeln, keineswegs willkommen war.

Gedankenverloren durchstoberte er die Taschen seines Umhangs. Doch offenbar bemerkte er, dass er beobachtet wurde, denn plotzlich sah er zu der Katze hiniiber, die ihn vom andem Ende der StraBe her immer noch anstarrte.

Aus irgendeinem Grunde schien ihn der Anblick der Katze zu belustigen. Es sah aus wie ein silbemes Feuerzeug.

Er lieB den Deckel aufschnappen, hielt es hoch in die Luft und lieB es knipsen. Er knipste noch mal - und die nachste Lateme flackerte und erlosch.

Zwolfmal knipste er mit dem Ausmacher, bis die einzigen Lichter, die in der ganzen StraBe noch zu sehen waren, zwei kleine Stecknadelkopfe in der Feme waren, und das waren die Augen der Katze, die ihn beobachtete.

Niemand, der Jetzt aus dem Fenster geschaut hatte, auch nicht die scharfaugige Mrs. Dursley, hatte nun irgendetwas von dem mitbekommen, was unten auf dem Biirgersteig geschah.

Dumbledore lieB den Aus- macher in die Umhangtasche gleiten und machte sich auf den Weg die StraBe entlang zu Nummer 4, wo er sich auf die Mauer neben die Katze setzte.

Er sah sie nicht an, doch nach einer Weile sprach er mit ihr. Statt ihrer lachelte er einer ziemlich emst dreinblickenden Frau mit Brille zu, deren Glaser quadratisch waren wie das Muster um die Augen der Katze.

Auch sie trug einen Umhang, einen smaragdgriinen. Ihr schwarzes Haar war zu einem festen Knoten zu- sammengebunden. Sie sah recht verwirrt aus.

Wo Sie doch hatten feiem konnen? Sie haben es in ihren Nachrichten gebracht. Ganze Schwarme von Eulen Nun, ganz dumm sind sie auch wieder nicht.

Sie mussten einfach irgendetwas bemerken. Sternschnuppen unten in Kent - ich wette, das war Dadalus Diggel.

Der war noch nie besonders verniinftig. Die Leute sind einfach unvorsichtig, wenn sie sich am helllichten Tage drauBen auf den StraBen herumtreiben und Geriichte zum Besten geben.

Wenigstens konnten sie Muggelsachen anziehen. Ich nehme an, er ist wirklich verschwunden, Dumbledore? Mochten Sie ein Brausebonbon?

Eine Nascherei der Muggel, auf die ich ganz scharf bin. Alle wissen, dass Sie der Einzige sind, den Du-weiBt So rot bin ich nicht mehr geworden, seit Madam Pomfrey mir gesagt hat, ihr gefielen meine neuen Ohrenschiitzer.

Wissen Sie, was alle sagen? Warum er verschwunden ist? Was ihn endlich aufgehalten hat? Der Jedoch nahm sich ein weiteres Zitronenbrausebonbon und schwieg.

Er war auf der Suche nach den Potters. Dem Geriicht zufolge sind Lily und James Potter - sie sind - tot. Professor Mc- Gonagall stockte der Atem.

Ich kann es nicht glauben Ich wollte es nicht glauben Oh, Albus Es heiBt, er habe versucht, Potters Sohn Harry zu toten.

Aber - er konnte es nicht. Er konnte diesen kleinen Jungen nicht toten. Keiner weiB, warum, oder wie, aber es heiBt, als er Harry Potter nicht toten konnte, fiel Voldemorts Macht in sich zusammen - und deshalb ist er verschwunden.

Das ist einfach unglaublich Dumbledore zog eine goldene Uhr aus der Tasche und gab ein langes Schniefen von sich. Es war eine sehr merkwiirdige Uhr.

Sie hatte zwolf Zeiger, aber keine Ziffem; stattdessen drehten sich kleine Plane ten in ihrem Rund.

Ubrigens nehme ich an, er hat Ihnen erzahlt, dass ich hierher kommen wiirde? Sie sind die Einzigen aus der Familie, die ihm noch geblieben sind.

Ich habe sie den ganzen Tag beobachtet. Sie konnten keine zwei Menschen finden, die uns weniger ahneln.

Und sie haben diesen Jungen -ich habe gesehen, wie er seine Mutter den ganzen Weg die StraBe entlang gequalt und nach SiiBigkeiten geschrien hat.

Harry Potter und hier leben? Ich habe ihnen einen Brief geschrieben. Diese Leute werden ihn nie verstehen! Er wird beriihmt werden - eine Legende es wiirde mich nicht wundem, wenn der heutige Tag in Zukunft Harry-Potter-Tag heiBt - ganze Bucher wird man iiber Harry schreiben -jedes Kind auf der Welt wird seinen Namen kennen!

Beriihmt, bevor er gehen und sprechen kann! Beriihmt fur etwas, an das er sich nicht einmal erinnem wird!

Sehen Sie nicht, wie viel besser es fur ihn ware, wenn er weit weg von alledem aufwachst, bis er bereit ist, es zu begreifen? Doch wie kommt der Junge hierher, Dumbledore?

Er neigt dazu - was war das? Immer lauter wurde es, und sie schauten links und rechts die StraBe hinunter, ob vielleicht ein Scheinwerfer auftauchte.

Der Larm schwoll zu einem Drohnen an, und als sie beide zum Himmel blickten - da fiel ein riesiges 19 Motorrad aus den Liiften und landete auf der StraBe vor ihnen.

Schon das Motorrad war gewaltig, doch nichts im Vergleich zu dem Mann, der breitbeinig darauf saB.

Er war fast zweimal so groB wie ein gewohnlicher Mann und mindestens lun final so breit. Er sah einfach verboten dick aus, und so wild - Haar und Bart verdeckten mit langen Strahnen fast sein ganzes Gesicht, er hatte Hande, so groB wie Mulleimerdeckel, und in den Lederstiefeln steckten FiiBe wie Delphinbabys.

In seinen ausladenden, muskelbepackten Armen hielt er ein Biindel aus Leintiichem. Und wo hast du dieses Motorrad her? Ich hab ihn, Sir. Er ist eingeschlafen, als wir liber Bristol flogen.

Darin steckte, gerade eben zu sehen, ein kleiner Junge, fast noch ein Baby, in tie fern Schlaf Unter einem Biischel rabenschwarzen Haares auf der Stirn konnten sie einen merkwiirdigen Schnitt erkennen, der aussah wie ein Blitz.

Narben konnen recht niitzlich sein. Ich selbst habe eine oberhalb 20 des linken Knies, und die ist ein tadelloser Plan der Londoner U- Bahn.

Nun denn - gib ihn mir, Hagrid wir bringen es besser hinter uns. Er beugte seinen groBen, struppigen Kopf iiber Harry und gab ihm einen gewiss sehr kratzigen, barthaarigen Kuss.

Dann, plotzlich, stieB Hagrid ein Heulen wie ein verletzter Hund aus. Sanft legte er Harry vor die Eingangstiir, zog einen Brief aus dem Umhang, steckte ihn zwischen Harrys Leintiicher und kehrte dann zu den beiden andem zuriick.

Eine ganze Minute lang standen die drei da und sahen auf das kleine Biindel; Hagrids Schultem zuckten, Professor McGonagall blin- zelte heftig, und das funkelnde Licht, das sonst immer aus Dumbledores Augen schien, war wohl erloschen.

Wir haben hier nichts mehr zu suchen. Wir sollten lieber ver- schwinden und zu den Feiem gehen. Dumbledore drehte sich um und entfemte sich die StraBe entlang.

An der Ecke blieb er stehen und holte den Ausmacher hervor. Er knipste einmal und zwolf Lichtballe huschten zuriick in ihre StraBenlaternen.

Auf der Tiirschwelle von Nummer 4 konnte er gerade noch das Biindel aus Leintiichem erkennen. Er drehte sich auf dem Absatz um und mit einem Wehen seines Umhangs war er verschwunden.

Eine Brise krauselte die sorgfaltig geschnittenen Hecken des Ligusterwegs, der still und ordentlich dalag unter dem tintenfarbenen Himmel, und nie ware man auf den Gedanken gekommen, dass hier etwas Unerhortes geschehen konnte.

In seinen Leintiichem drehte sich Harry Potter auf die Seite, ohne aufzuwachen. Seine kleinen Finger klammerten sich an den Brief neben ihm, und er schlief weiter, nicht wissend, dass er etwas Besonderes war, nicht wissend, dass er beriihmt war, nicht wissend, dass in ein paar Stunden, wenn Mrs.

Dursley die Haustiir offnen wiirde, um die Milchflaschen hinauszustellen, ein Schrei 22 ihn wecken wiirde, und auch nicht wissend, dass ihn sein Vetter Dudley in den nachsten Wochen peinigen und piesacken wiirde Wenn die Sonne aufging, tauchte sie dieselben fein sauberlich gepflegten Vorgarten in ihr Licht und lieB dasselbe Messingschild mit der Nummer 4 iiber der Tiir erglimmen.

SchlieBlich krochen ihre Strahlen ins Wohnzimmer. Dort sah es fast genauso aus wie in Jener Nacht, als Mr. Dursley im Femsehen den unheilvollen Bericht iiber die Eulen gesehen hatte.

Nur die Fotos auf dem Kaminsims fiihrten einem vor Augen, wie viel Zeit verstrichen war. Zehn Jahre zuvor hatten dort eine Menge Bilder gestanden, auf denen etwas, das an einen groBen rosa Strandball erinnerte, zu sehen war und Bommelhiite in verschiedenen Farben trug - doch Dudley Dursley war nun kein Baby mehr und Jetzt zeigten die Fotos einen groBen, blonden Jungen, mal auf seinem ersten Fahrrad, mal auf dem Rummelplatz Karussell fahrend, mal beim Computerspiel mit dem Vater und schlieBlich, wie ihn die Mutter knuddelte und kiisste.

Nichts in dem Zimmer lieB ahnen, dass in diesem Haus auch noch ein anderer Junge lebte. Doch Harry Potter war immer noch da, er schlief gerade, aber nicht mehr lange.

Seine Tante Petunia war schon wach und ihre schrille Stimme durchbrach die morgendliche Stille. Noch einmal trommelte seine Tante gegen die Tiir.

Harry horte, wie sie in die Kiiche ging und dort die Pfanne auf den Herd stellte. Er drehte sich auf den Riicken und versuchte sich an den Traum zu erinnem, den er gerade noch getraumt hatte.

Es war ein guter Traum. Ein fliegendes Motorrad war darin vorgekommen. Er hatte das merkwiirdige Gefiihl, den Traum schon einmal getraumt zu haben.

DrauBen vor der Tiir stand Jetzt schon wieder seine Tante. Ich mochte, dass du auf den Schinken aufpasst. Und lass ihn Ja nicht anbrennen, an Duddys Geburtstag muss alles tipptopp sein.

Langsam kletterte Harry aus dem Bett und begann nach Socken zu suchen. Unter seinem Bett fand er ein Paar, zupfte eine Spinne da von weg und zog sie an.

Harry war an Spinnen gewohnt, weil es im Schrank unter der Treppe von Spinnen wimmelte. Und in diesem Schrank schlief Harry.

Als er angezogen war, ging er den Flur entlang und betrat die Kiiche. Der ganze Tisch war iiber und iiber bedeckt mit Geburtstagsgeschenken.

Offenbar hatte Dudley den neuen Computer bekommen, den er sich gewiinscht hatte, und, der Rede gar nicht wert, auch noch den zweiten Fernseher und das Rennrad.

Warum Dudley eigentlich ein Rennrad haben wollte, war Harry ein Ratsel, denn Dudley 25 war sehr dick und verabscheute Sport - auBer natiirlich, wenn es darum ging, andem eine reinzuhauen.

Dudleys Lieblingsopfer war Harry, doch den bekam er nicht so oft zu fassen. Man sah es Harry zwar nicht an, aber er konnte sehr schnell rennen.

Vielleicht hatte es damit zu tun, dass er in einem dunklen Schrank lebte, Jedenfalls war Harry fur sein Alter immer recht klein und diirr gewesen.

Er sah sogar noch kleiner und diirrer aus, als er in Wirklichkeit war, denn alles, was er zum Anziehen hatte, waren die abgelegten Klamotten Dudleys, und der war etwa viermal so dick wie Harry.

Harry hatte ein schmales Gesicht, knubbelige Knie, schwarzes Haar und hellgriine Augen. Er trug eine Brille mit runden Glasem, die, weil Dudley ihn auf die Nase geschlagen hatte, mit viel Klebeband zusammengehalten wurden.

Das Einzige, das Harry an seinem Aussehen mochte, war eine sehr feine Narbe auf seiner Stim, die an einen Blitz erin- nerte.

So weit er zuriickdenken konnte, war sie da gewesen, und seine allererste Frage an Tante Petunia war gewesen, wie er zu dieser Narbe gekommen war.

Onkel Vernon kam in die Kiiche, als Harry gerade den Schinken umdrehte. Harry musste ofter beim Friseur gewesen sein als alle Jungen seiner Klasse zusammen, doch es half nichts.

Sein Haar wucherte einfach vor sich hin - wie ein wilder Garten. Harry briet gerade Eier, als Dudley mit seiner Mutter in 26 die Kiiche karri.

Dudley sah Onkel Vernon auffallig ahnlich. Er hatte ein breites, rosa Gesicht, nicht viel Hals, kleine, wassrige blaue Augen und dichtes blondes Haar das glatt auf seinem runden, fetten Kopf lag.

Harry stellte die Teller mit Eiern und Schinken auf den Tisch, was schwierig war, denn viel Platz gab es nicht. Dudley zahlte unterdessen seine Geschenke.

Er zog eine Schnute. Was sagst du nun, Spatzchen? Braver Junge, Dudley! Gerade riss er das Papier von einer goldenen Armbanduhr, als Tante Petunia mit zomigem und besorgtem Blick vom Telefon zuruckkam.

Figg hat sich ein Bein gebrochen. Sie kann ihn nicht nehmen. Dudley klappte vor Schreck der Mund auf, doch Harrys Herz begann zu hiipfen.

Jedes Jahr blieb Harry bei Mrs. Figg, einer verriickten alten Dame zwei StraBen weiter. Harry hasste es, dorthin zu gehen.

Das ganze Haus roch nach Kohl, und Mrs. Figg bestand darauf dass er sich die Fotos aller Katzen ansah, die sie Je besessen hatte.

Harry wusste, es sollte ihm eigentlich Leid tun, dass sich Mrs. Figg ein Bein gebrochen hatte, doch fiel ihm das nicht leicht bei dem Gedanken, sich Tibbies, Snowy, Putty und Tuffy erst wieder in einem Jahr angucken zu miissen.

Tante Petunia schaute, als hatte sie soeben in eine Zitrone gebissen. Er weinte zwar nicht wirklich, seit Jahren hatte er nicht mehr wirklich geweint, aber er wusste, wenn er eine Schnute zog und Jammerte, wiirde ihm seine Mutter alles geben, was er wollte.

Mummy verdirbt dir den Geburtstag nicht! Piers war ein 29 magerer Junge mit einem Gesicht wie ein Ratte.

Meist war es Piers, der den anderen Kindem die Arme auf dem Riicken festhielt, wahrend Dudley auf sie einschlug. Sofort horte Dudley auf mit seinem falschen Weinen.

Onkel und Tante war einfach nichts Besseres eingefallen, doch bevor sie aufgebrochen waren, hatte Onkel Vernon Harry beiseite genommen.

Nie glaubte ihm Jemand. Das Problem war, dass oft merkwiirdige Dinge um Harry herum geschahen, und es hatte einfach keinen Zweck, den Dursleys zu sagen, dass er nichts dafiir konnte.

Einmal, als Harry wieder einmal vom Friseur kam und so aussah, als sei er gar nicht dort gewesen, hatte sich Tante Petunia voll Uberdruss eine Kiichenschere gegriffen und sein Haar so kurz geschnitten, dass er am Ende fast eine Glatze hatte.

Dudley hatte sich durum und damlich gelacht bei diesem Anblick, und Harry machte in dieser Nacht keine Auge zu beim Gedanken, wie es ihm am nachsten Tag in der Schule ergehen wiirde, wo sie ihn ohnehin schon wegen seiner ausgebeulten Sachen und seiner zusammengeklebten Brille hanselten.

Am nachsten Morgen Jedoch wachte er auf und 30 fand sein Haar genauso lang vor, wie es gewesen war, bevor Tante Petunia es ihm abgesabelt hatte.

Dafiir hatte er eine Woche Schrank bekommen, obwohl er versucht hatte zu erklaren, dass er sich nicht erklaren konnte, wie das Haar so rasch wieder gewachsen war.

Ein andermal hatte Tante Petunia versucht, ihn in einen ekligen alten Pulli von Dudley zu zwangen braun mit orangeroten Bommeln.

Je verzweifelter sie sich miihte, ihn iiber Harrys Kopf zu ziehen, desto enger schien er zu werden, bis er am Ende vielleicht noch einer Babypuppe gepasst hatte, aber sicher nicht Harry Tante Petunia gab sich schlieBlich mit der Erklarung zufrieden, er musse wohl beim Waschen eingelaufen sein, und zu Harrys groBer Erleichterung bestrafte sie ihn nicht.

Andererseits war er in schreckliche Schwierigkeiten geraten, weil man ihn eines Tages auf dem Dach der Schulkiiche gefunden hatte. Dudleys Bande hatte ihn wie iiblich gejagt, als er auf einmal, und zwar ebenso verdutzt wie alle andem, auf dem Kamin saB.

Die Dursleys bekamen daraufhin in einem sehr wiitenden Brief von Harrys Schulleiterin zu lesen, Harry sei das Schulhaus emporgeklettert.

Doch alles, was er hatte tun wollen, war wie er Onkel Vernon durch die verschlossene Tiir seines Schranks zurief , hinter die groBen Abfalleimer drauBen vor der Kiichentur zu springen.

Vielleicht, iiberlegte Harry, hatte ihn der Wind mitten im Sprung erfasst und hochgetragen. Doch heute sollte nichts schief gehen. Heute Morgen waren es die Motorradfahrer.

Wenn es etwas gab, was die Dursleys noch mehr hassten als seine Fragen, dann waren es seine Geschichten iiber die Dinge, die sich nicht so verhielten, wie sie sollten, egal ob es nun in einem Traum oder in einem Comic passierte - sie glaubten offenbar, er konnte auf gefahrliche Gedanken kommen.

Es war ein sehr sonniger Sonnabend und im Zoo drangelten sich die Familien. Das war auch nicht schlecht, dachte Harry und lutschte vor sich hin, wahrend sie einem Gorilla zuschauten, der sich am Kopf kratzte und der, auch wenn er nicht blond war, Dudley erstaunlich ahnlich sah.

Es war Harrys bester Morgen seit langem. Umsichtig ging er ein Stuck hinter den Dursleys her, damit Dudley 32 und Piers, die um die Mittagszeit anfingen sich zu langweilen, nicht wieder auf ihre Lieblingsbeschaftigung verfielen, namlich Harry zu verhauen.

Sie aBen im Zoorestaurant, und als Dudley einen Wutanfall bekam, weil sein Eisbecher Hawaii nicht groB genug war, bestellte ihm Onkel Vernon einen neuen, und Harry durfte den ersten aufessen.

Das war des Guten zu viel, und im Nachhinein hatte Harry das Gefiihl, er hatte es wissen miissen. Nach dem Mittagessen gingen sie ins Reptilienhaus.

Hier drin war es kiihl und dunkel und entlang der Wande waren runde Sichtfenster eingelassen. Dudley und Piers wollten die riesigen, giftigen Kobras und die Pythonschlangen sehen, die Menschen zerquetschen konnten.

Schnell fand Dudley die groBte Schlange, die es hier gab. Sie hatte sich zweimal um Onkel Vernons Wagen schlingen und ihn in einen Miilleimer quetschen konnen - doch offenbar war sie dazu gerade nicht in Stimmung.

Tatsachlich doste sie vor sich hin. Dudley hatte die Nase gegen das Fenster gepresst und starrte wie gebannt auf die glanzenden braunen Windungen.

Onkel Vernon klopfte mit der Faust gegen das Glas, doch die Schlange riihrte sich nicht. Onkel Vernon trommelte behande mit den Knocheln auf das Glas, doch die Schlange schnarchte einfach weiter.

Harry trat vor die Scheibe und lieB den Blick auf der Schlange ruhen. Es hatte ihn nicht iiberrascht, wenn auch 33 sie vor Langeweile gestorben ware - keine Gesellschaft auBer doofen Leuten, die mit den Fingem gegen das Glas trommelten und sie den ganzen Tag lang storten.

Das war schlimmer, als einen Schrank als Zimmer zu haben, wo der einzige Besucher Tante Petunia war, die an die Tiir hammerte, um einen aufzuwecken.

Doch zumindest bekam er den Rest des Hauses zu sehen. Die Schlange offnete plotzlich ihre kleinen Perlaugen. Langsam, ganz allmahlich, hob sie den Kopf bis ihre Augen auf einer Hohe mit denen Harry s waren.

Sie zwinkerte. Harry starrte sie an. Rasch blickte er iiber die Schulter, ob Jemand zusah. Er drehte sich wieder zu der Schlange um und zwinkerte zuriick.

Harry spahte auf die Inschrift. Boa constrictor, Brasilien. Harry, von dem Schlag ganz uberrascht, fiel hart auf den Betonboden.

Was nun kam, passierte so schnell, dass niemand sah, wie es geschah: Einen Moment lang driickten sich Piers und Dudley ganz dicht gegen das Glas und im nachsten Moment sprangen sie unter Schreckgeheule zuriick.

Harry setzte sich auf und nun stockte ihm der Atem. Die Glasscheibe am Terrarium der Boa constrictor war verschwunden.

Die groBe Schlange entrollte sich im Nu und schlangelte sich heraus auf den Boden. Piers und Dudley schnatterten nur noch.

Soweit Harry es gesehen hatte, hatte die Schlange nichts getan, auBer im vorbeigleiten spielerisch gegen ihre Fersen zu schlenzen, doch als sie alle wieder in Onkel Vernons Wagen saBen, erzahlte ihnen Dudley, die Schlange hatte ihm fast das Bein abgebissen, wahrend Piers schwor, sie hatte versucht, ihn totzuquetschen.

Er war so wiitend, dass er kaum ein Wort hervorbrachte. Harry lag noch lange wach in seinem dunklen Schrank.

Hatte er doch nur eine Uhr. Er wusste nicht, wie spat es war, und er war sich nicht sicher, ob die Dursleys schon schliefen.

Bis es so weit war, konnte er es nicht riskieren, in die Kiiche zu schleichen und sich etwas zu essen zu holen.

Fast zehn Jahre lebte er nun bei den Dursleys, solange er sich erinnem konnte, und es waren zehn elende Jahre gewesen.

Schon als Baby war er zu ihnen gekommen, denn seine Eltem waren bei einem Autounfall gestorben. Er konnte sich nicht erinnem, in diesem Auto gewesen zu sein, als der Unfall passierte.

Manchmal, wenn er sich wahrend der langen Stunden im Schrank ganz angestrengt zu erinnem suchte, tauchte eine unheimliches Bild vor seinen Augen auf.

Das musste der Unfall gewesen sein, obwohl er sich nicht erklaren konnte, wo all das grime Licht herkam.

Er konnte sich iiberhaupt nicht an seine Eltern erinnem. Onkel und Tante sprachen nie fiber sie, und natiirlich war es ihm verboten, Fragen zu stellen.

Im Haus gab es auch keine Fotos von ihnen. Als Harry noch Jiinger gewesen war, hatte er immer und immer wieder von einem unbekannten Verwandten getraumt, der kommen und ihn mitnehmen wiirde, aber das 36 war nie Wirklichkeit geworden; die Dursleys waren alles, was er noch an Familie hatte.

Doch manchmal hatte er den Eindruck oder vielleicht die Hoffnung , dass Unbekannte auf der StraBe ihn zu kennen schienen.

Sehr merkwiirdige Unbekannte waren das iibrigens. Einmal, als er mit Tante Petunia und Dudley beim Einkaufen war, hatte sich ein kleiner Mann mit einem violetten Zylinder vor ihm verneigt.

Tante Petunia fragte Harry ganz entsetzt, ob er den Mann kenne, und schubste ihn und Dudley hastig aus dem Laden, ohne etwas zu kaufen. Ein andermal hatte ihm eine wild aussehende, ganz in Grim gekleidete alte Frau im Bus frohlich zugewinkt.

Und ein glatzkopfiger Mann mit einem sehr langen, purpumen Umhang hatte ihm doch tatsachlich mitten auf der StraBe die Hand geschiittelt und war dann ohne ein Wort zu sagen weitergegangen.

Das Seltsamste an all diesen Leuten war, dass sie zu verschwinden schienen, wenn Harry versuchte sie genauer anzusehen.

In der Schule hatte Harry niemanden. Jeder wusste, dass Dudleys Bande diesen komischen Harry Potter mit seinen ausgebeulten alten Klamotten und seiner zerbrochenen Brille nicht ausstehen konnte, und niemand mochte Dudleys Bande in die Quere kommen.

Als er den Schrank wieder verlassen durfte, hatten die Sommerferien begonnen. Dudley hatte seine neue Videokamera schon langst zertrummert und sein femgesteuertes Flugzeug zu Bruch geflogen.

Bei seiner ersten Fahrt mit dem Rennrad hatte er die alte Mrs. Figg, die gerade auf ihre Kriicken gestiitzt den Ligusterweg uberquerte, iiber den Haufen geradelt.

Das baldige Ende der Ferien war ein kleiner Hoffnungsschimmer. Im September wiirde er auf die hohere Schule kommen und zum ersten Mai im Leben nicht mehr mit Dudley zusammen sein.

Auch Piers Polkiss ging dorthin. Dudley fand das sehr lustig. Figg zuriick. Figg war nicht mehr so iibel wie friiher.

Harry erfuhr, dass sie sich den FuB gebrochen hatte, als sie fiber eine ihrer Katzen gestolpert war, und inzwischen schien sie von ihnen nicht mehr ganz so begeistert zu sein.

Sie lieB Harry femsehen und reichte ihm ein Stuck Schokoladenkuchen, der schmeckte, als hatte sie ihn schon etliche Jahre aufbewahrt.

AuBerdem hatten sie knorrige Holzstocke, mit denen sie sich, wenn die Lehrer nicht hinsahen, gegenseitig Hiebe versetzten. Das gait als gute Ubung furs spatere Leben.

Onkel Vernon musterte Dudley in den neuen Knicker- bockem und grummelte etwas vom stolzesten Augenblick seines Lebens.

Tante Petunia brach in Tranen aus und sagte, sie konne es einfach nicht fassen, dass dies ihr siiBer kleiner Dudleyspatz sei, so hiibsch und erwachsen wie er aussehe.

Harry wagte nicht, auch nur ein Wort zu sagen. Womoglich hatte er sich schon zwei Rippen angeknackst vor lauter Anstrengung, nicht loszulachen.

Am nachsten Morgen, als Harry zum Friihstiick in die Kiiche kam, schlug ihm ein fiirchterlicher Gestank entge- 39 gen. Offenbar kam er von einer groBen Emailschiissel in der Spiile.

Er trat naher, um sich die Sache anzusehen. Sie kniff die Lippen zusammen, wie immer, wenn er eine Frage zu stellen wagte.

Harry warf noch einen Blick in die Schiissel. Die sehen dann genauso aus wie die der andern. Er setzte sich an den Tisch und versuchte nicht daran zu denken, wie er an seinem ersten Schultag in der Stonewall High aussehen wiirde -vermutlich wie einer, der ein paar Fetzen alter Elefantenhaut trug.

Onkel Vernon schlug wie immer seine Zeitung auf und Dudley knallte seinen Smelting- Stock, den er immer bei sich trug, auf den Tisch.

Die Klappe des Briefschlitzes quietschte und die Post klatschte auf die Tiirmatte. Harry hob ihn auf und starrte auf den Umschlag.

Sein Herz schwirrte wie ein riesiges Gummiband. Niemand hatte ihm Je in seinem ganzen Leben einen Brief geschrieben.

Wer konnte es sein? Er hatte keine Freunde, keine anderen Verwandten - er war nicht in der Biicherei angemeldet und hatte deshalb auch nie unhofliche Aufforderungen erhalten, Bucher zuriickzubringen.

Doch hier war er, ein Brief, so klar adressiert, dass ein Fehler ausgeschlossen war: Mr. Eine Briefmarke war nicht draufgeklebt.

Harry kam in die Kiiche zuriick, den Blick unverwandt auf den Brief 41 gerichtet. Er reichte Onkel Vernon die Rechnung und die Postkarte, setzte sich und begann langsam den gelben Umschlag zu offnen.

Onkel Vernon riss den Brief mit der Rechnung auf, schnaubte vor Abscheu, und iiberflog die Postkarte. Sein Gesicht wechselte schneller von Rot zu Grim als eine Verkehrsampel.

Und es blieb nicht bei Grim. Nach ein paar Sekunden war es graulich-weiB wie alter Haferschleim. Dudley grabschte nach dem Brief, um ihn zu lesen, aber Onkel Vernon hielt ihn hoch, so dass er ihn nicht zu fas sen bekam.

Tante Petunia nahm ihn neugierig in die Hand und las die erste Zeile. Einen Moment lang sah es so aus, als wiirde sie in Ohnmacht fallen.

Sie griff sich an den Hals und gab ein wiirgendes Gerausch von sich. Ach du lieber Gott - Vernon! Dudley war es nicht gewohnt, ignoriert zu werden.

Harry riihrte sich nicht vom Fleck. Prompt lieferten sich Hairy und Dudley einen erbitterten, aber stummen Kampf darum, wer am Schliisselloch lauschen durfte.

Dudley gewann, und so legte sich Harry, die Brille von einem Ohr herabhangend, flach auf den Bauch und lauschte an dem Spalt zwischen Tiir und FuBboden.

Sie beobachten doch nicht etwa unser Haus? Sollen wir vielleicht antworten? Wenn sie keine Antwort bekommen Ja, das ist das Beste Wir tun gar nichts Als wir ihn aufnahmen, haben wir uns da nicht geschworen, diesen gefahrlichen Unsinn auszumerzen?

Er war nur versehentlich an dich adressiert sagte Onkel Vernon kurz angebunden. Er holte ein paar Mai tief Luft und zwang dann sein Gesicht zu einem recht schmerzhaft wirkenden Lacheln.

Deine Tante und ich haben dariiber nachgedacht Du wirst allmahlich wirklich etwas zu groB dafiir Wir meinen, es ware doch nett, wenn du in Dudleys zweites Schlafzimmer ziehen wiirdest.

Harry musste nur einmal nach oben gehen und schon hatte er all seine Sachen aus dem Schrank in das neue Zimmer gebracht. Er setzte sich aufs Bett und lieB den Blick kreisen.

Fast alles hier drin war kaputt. Die einen Monat alte Videokamera lag auf einem kleinen, noch funktionierenden Panzer, den Dudley ein- 44 mal fiber den Hund der Nachbam gefahren hatte.

Als seine Lieblingssendung abgesetzt wurde, hatte er den FuB durch den Bildschirm gerammt. Auch ein groBer Vogelkafig stand da, in dem einmal ein Papagei gelebt hatte, den Dudley in der Schule gegen ein echtes Fuftgewehr getauscht hatte.

Es lag mit durchgebogenem Fauf auf einem Regal, denn Dudley hatte sich darauf niedergelassen. Andere Regale standen voller Bucher. Das waren die einzigen Dinge in dem Zimmer, die aussahen, als waren sie nie angeriihrt worden.

Von unten war Dudley zu horen, wie er seine Mutter anbriillte. Ich brauche dieses Zimmer. Er soil wieder ausziehen.

Gestern noch hatte er alles darum gegeben, hier oben zu sein. Heute ware er lieber wieder in seinem Schrank mit dem Brief in der Hand statt hier oben ohne ihn.

Am nachsten Morgen beim Fruhstiick waren alle recht schweigsam. Dudley stand unter Schock. Er hatte geschrien, seinen Vater mit dem Smelting-Stock geschlagen, sich absichtlich iibergeben, seine Mutter getreten und seine Schildkrote durch das Dach des Gewachshauses geworfen, aber sein Zimmer hatte er trotzdem nicht zuriickbekommen.

Harry dachte dariiber nach, was gestem beim Friihstiick geschehen war. Hatte er den Brief doch nur schon im Flur geoffnet, dachte er voll Bitterkeit.

Onkel Vernon und Tante Petunia sahen sich unablassig mit diisterer Miene an. Sie konnten ihn horen, wie er den ganzen Flur entlang mit seinem Smelting -Stock mal hierhin, mal dorthin schlug.

Jemand wusste, dass er aus dem Schrank ausgezogen war, und offenbar auch, dass er den ersten Brief nicht erhalten hatte. Das bedeutete doch gewiss, dass sie es wieder versuchen wiirden?

Und das nachste Mai wiirde er dafiir sorgen, dass es klappte. Er hatte einen Plan ausgeheckt. Um sechs Uhr am nachsten Morgen klingelte der reparierte Wecker.

Harry brachte ihn rasch zum Verstummen und zog sich leise an. Er durfte die Dursleys nicht aufwecken. Ohne Licht zu machen, stahl er sich die Treppe hinunter.

Er wiirde an der Ecke des Ligusterwegs auf den Postboten warten und sich die Briefe fur Nummer 4 gleich geben lassen.

Onkel Vernon hatte in einem Schlafsack vor der Tiir gelegen, und zwar genau deshalb, um Harry daran zu hindem, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Er schrie Harry etwa eine halbe Stunde lang an und befahl ihm dann, Tee zu kochen. Niedergeschlagen schlurfte Harry in die Kiiche, und als er zuriickkam, war die Post schon eingeworfen worden, mitten auf den SchoB von Onkel Vernon.

Harry konnte drei mit griiner Tinte beschriftete Briefe erkennen. An diesem Tag ging Onkel Vernon nicht zur Arbeit.

Er blieb zu Hause und nagelte den Briefschlitz zu. Am Freitag kamen nicht weniger als zwolf Briefe fur Harry. Da sie nicht in den Briefschlitz gingen, waren sie unter der Tiir durchgeschoben, zwischen Tiir und Rahmen geklemmt oder durch das kleine Fenster der Toilette im Erdgeschoss gezwangt worden.

Nachdem er alle Briefe verbrannt hatte, holte er sich Hammer, Nagel und Leisten und nagelte die Spalten an Vorder- und Hintertiir zu, so dass niemand hinausgehen konnte.

Am Sonnabend gerieten die Dinge auBer Kontrolle. Vier- undzwanzig Briefe fur Harry fanden den Weg ins Haus, zusammengerollt im Innem der zwei Dutzend Eier versteckt, die der vollig verdatterte Milchmann Tante Petunia durch das Wohnzimmerfenster hineingereicht hatte.

Wahrend Onkel Vernon wiitend beim Postamt und bei der Molkerei anrief und versuchte Jemanden aufzutreiben, bei dem er sich beschweren konnte, zerschnitzelte Tante Petunia die Briefe in ihrem Kiichenmixer.

Als sich Onkel Vernon am Sonntagmorgen an den Friih- stiickstisch setzte, sah er miide und ziemlich erschopft, aber gliicklich aus.

Die Dursleys gingen in Deckung, doch Harry hiipfte in der Kiiche umher und versuchte einen Brief zu fangen.

Sie konnten die Briefe immer noch in die Kiiche rauschen und gegen die Wande und den FuBboden klatschen horen. Er versuchte ruhig zu sprechen, zog Jedoch gleichzeitig groBe Haarbiischel aus seinem Schnurrbart.

Wir gehen. Packt ein paar Sachen ein. Und keine Widerrede! Zehn Minuten spater hatten sie sich durch die brettervemagelten Tiiren gezwangt, saBen im Wagen und sausten in Richtung Autobahn davon.

Auf dem Riicksitz wimmerte Dudley vor sich hin; sein Vater hatte ihm links und rechts eine geknallt, weil er sie aufgehalten hatte mit dem Versuch, seinen Femseher, den Videorecorder und den Computer in seine Sporttasche zu packen.

Sie fuhren. Und sie fuhren. Selbst Tante Petunia wagte nicht zu fragen, wo sie denn hinfuhren. Hin und wieder machte Onkel Vernon scharf kehrt und fuhr dann eine Weile in die entgegengesetzte Richtung.

Den ganzen Tag iiber hielten sie nicht einmal an, um etwas zu essen oder zu trinken. Als die Nacht hereinbrach, war Dudley am Briillen.

In seinem ganzen Leben hatte er noch nie einen so schlechten Tag gehabt. Er war hungrig, er hatte fiinf seiner Lieblingssendungen im Femsehen verpasst, und er hatte noch nie so lange Zeit verbracht, ohne am Computer einen AuBerirdischen in die Luft zu Jagen.

Dudley und Harry teilten sich ein Zimmer mit Doppelbett und feuchten, niedrigen Decken. Dudley schnarchte, aber Harry blieb wach.

Er saB an der Fensterbank, blickte hinunter auf die Lichter der vorbeifahrenden Autos und dachte lange nach Am nachsten Morgen fruhstiickten sie muffige Cornflakes und kalte Dosentomaten auf Toast.

Kaum waren sie fertig, trat die Besitzerin des Hotels an ihren Tisch. Es ist nur - ich hab ungefahr hundert von diesen Dingern am Empfangsschalter.

Die Frau starrte sie an. Doch Onkel Vernon schien sie nicht zu horen. Keiner von ihnen wusste, wonach genau er suchte.

Er fuhr sie in einen Wald hinein, stieg aus, sah sich um, schiittelte den Kopf, setzte sich wieder ins Auto, und weiter ging's.

Dasselbe geschah inmitten eines umgepfliigten Ackers, auf halbem Weg fiber 50 eine Hangebriicke und auf der obersten Ebene eines mehr- stockigen Parkhauses.

Onkel Vernon hatte an der Kiiste geparkt, sie alle im Wagen eingeschlossen und war verschwunden. Es begann zu regnen.

GroBe Tropfen klatschten auf das Wagendach. Dudley schniefte. Ich will dahin, wo sie einen Fernseher haben. Das erinnerte Harry an etwas.

Wenn es Montag war - und meist konnte man sich auf Dudley verlassen, wenn es um die Wochentage ging, und zwar wegen des Fernsehens dann war morgen Dienstag, Harrys elfter Geburtstag.

Natiirlich waren seine Geburtstage nie besonders lustig gewesen - letztes Jahr hatten ihm die Dursleys einen Kleiderbiigel und ein Paar alte Socken von Onkel Vernon geschenkt.

Trotzdem, man wird nicht Jeden Tag elf. Onkel Vernon kam zuriick mit einem Lacheln auf dem Gesicht. In den Handen trog er ein langes, schmales Paket, doch auf Tante Petunias Frage, was er gekauft habe, antwortete er nicht.

Alle aussteigen! Auf diesem Felsen thronte die schabigste kleine Hiitte, die man sich vorstellen kann. Eins war sicher, einen Fernseher gab es dort nicht.

Eisige Gischt und Regentropfen krochen ihnen die Riicken hinunter und ein frostiger Wind peitschte iiber ihre Gesichter Nach Stunden, so kam es ihnen vor, erreichten sie den Fels, wo sie Onkel Vernon rutschend und schlitternd zu dem heruntergekommenen Haus fiihrte.

Innen sah es fiirchterlich aus; es stank durchdringend nach Seetang, der Wind pfiff durch die Ritzen der Holzwande und die Feuerstelle war nass und leer.

Es gab nur zwei Raume. Er versuchte ein Feuer zu machen, doch die leeren Kracker-Schachteln gaben nur Rauch von sich und schrumpelten zusammen.

Er war bester Laune. Offenbar glaubte er, niemand hatte eine Chance, sie hier im Sturm zu erreichen und die Post zuzustellen.

Harry dachte im Stillen das Gleiche, doch der Gedanke munterte ihn iiberhaupt nicht auf Als die Nacht hereinbrach, kam der versprochene Sturm um sie herum machtig in Fahrt.

Gischt von den hohen Wellen spritzte gegen die Wande der Hiitte und ein zomiger Wind riittelte an den schmutzigen Fenstem.

Tante Petunia fand ein paar nach Aal riechende Leintiicher und machte Dudley auf dem mottenzerfressenen Sofa ein Bett 52 zurecht.

Sie und Onkel Vernon gingen ins zerlumpte Bett nebenan, und Harry musste sich das weichste Stuck FuBboden suchen und sich unter der diinnsten, zerrissensten Decke zusammenkauem.

Die Nacht riickte vor und immer wiitender blies der Sturm. Harry konnte nicht schlafen. Er bibberte und walzte sich hin und her, um es sich bequemer zu machen, und sein Magen rohrte vor Hunger.

Dudleys Schnarchen ging im rollenden Donnem unter, das um Mittemacht anhob. Der Leuchtzeiger von Dudleys Uhr, die an seinem dicken Handgelenk vom Sofarand herunterbaumelte, sagte Harry, dass er in zehn Minuten elf Jahre alt sein wiirde.

Er lag da und sah zu, wie sein Geburtstag tickend naher riickte. Ob die Dursleys iiberhaupt an ihn denken wiirden?

Wo der Briefeschreiber Jetzt wohl war? Noch fiinf Minuten. Harry horte drauBen etwas knacken. Hoffentlich kam das Dach nicht herunter, auch wenn ihm dann vielleicht warmer sein wiirde.

Noch vier Minuten. Vielleicht war das Haus am Ligusterweg, wenn sie zuriickkamen, so voll gestopft mit Briefen, dass er auf die eine oder andere Weise einen davon stibitzen konnte.

Noch drei Minuten. War es das Meer, das so hart gegen die Felsen schlug? Er lernt Quidditch, das hoch in der Luft gespielt wird, und auf dem Weg, sich einem schwarzen Magier zu stellen, der ihn vernichten will, muss Harry eine spannende Schachpartie mit lebenden Figuren überstehen….

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