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Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr. available at emmabodabanan.se, accessed 23 December Der Spiegel () Dr. Schreck und die Neonazis, available at. in: spiegel-online , abrufbar unter: emmabodabanan.se el/ Yassin, Dr. Aiman übernimmt das Kommando, in: spiegel-online, URL: emmabodabanan.se,,,html Stand: Dr. med. Krause, Rudolf: „Symptome“ auf seiner Seite „Die urologische Praxis in der. emmabodabanan.se,,,html Quellen zu “Anschlag auf Bali" emmabodabanan.se

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On 13 January , Harms was appointed sole editor in chief. The news website first went up on 25 October under the name Spiegel Online , [14] making it the first online presence of an established news magazine, one day before the Time site.

SPON's content initially consisted of hand-picked articles from the print magazine. As early as , however, original content first appeared in a section called "Scanner," which was only available online.

In the following year, Spiegel Online was relaunched and commenced featuring breaking news as well. In , its editorial office was merged with the one of the printed Spiegel.

In January , the website was rebranded, now using the same media brand as the printed format. In , "Spiegel Online" was among the ten most cited sources in the German Wikipedia.

Der Spiegel news website. Redirected from Spiegel Online. Der Spiegel online Type of site. Alexa Internet. Retrieved 23 September Language and Intercultural Communication.

The Guardian. Paris, Berlin, Barcelona. Retrieved 7 January Retrieved 31 January Das Blatt erlitt einen Auflagenverlust von mehr als zehn Prozent und einen Rückgang der verkauften Anzeigenseiten um mehr als zwölf Prozent.

Im Januar feierte Der Spiegel Bis dahin waren 2. Man aktualisierte das Layout , das seitdem durchgehend farbig ist.

Ab Ende der er Jahre, unter dem Chefredakteur Stefan Aust und möglicherweise auch unter dem Eindruck der Konkurrenz, wurde von Beobachtern eine Hinwendung des Spiegels zu liberalen Standpunkten verzeichnet.

Als mit der Bundestagswahl Helmut Kohl abgewählt wurde, kam es zur ersten rot-grünen Koalition auf Bundesebene.

Vieles in Politik und Gesellschaft änderte sich. Das Internet gewann an Bedeutung und die Dotcom-Blase bildete sich. Kritiker hielten dem Blatt vor, boulevardesker geworden zu sein und an analytischer Tiefe verloren zu haben.

Die Artikel wurden aber nicht kürzer oder weniger aktuell. Laut einer Umfrage unter deutschen Journalisten im Frühjahr soll sich der Einfluss des Magazins verringert haben.

Seit veranstaltet das Magazin den jährlichen Spiegel-Wettbewerb für Schülerzeitungen. Seit dem November starb Herausgeber Rudolf Augstein.

Er wird auch postum als offizieller Herausgeber genannt. August verkündete der Verlag, gemeinsam mit der Axel Springer AG , zur traditionellen deutschen Rechtschreibung zurückkehren zu wollen.

Januar wurde die reformierte Rechtschreibung entsprechend den Empfehlungen des Rates für deutsche Rechtschreibung weitgehend übernommen.

November gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass der am Dezember auslaufende Vertrag von Stefan Aust nicht verlängert wird.

Februar wurde er freigestellt und Georg Mascolo , bis dahin Leiter des Hauptstadtbüros, und Mathias Müller von Blumencron , bis dahin Chefredakteur von Spiegel Online , zu seinen Nachfolgern ernannt.

Im November konnten die Spiegel-Artikel im Archiv bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos gelesen werden.

Im September startete die Kinderzeitschrift Dein Spiegel. September Chefredakteur des Spiegels und von Spiegel Online. Die Entscheidung Büchners, Nikolaus Blome als stellvertretenden Chefredakteur von der Bild-Zeitung zum Spiegel zu holen, sorgte für Kritik bei der Mitarbeiter KG, die auf ihr Mitspracherecht bei der Berufung von stellvertretenden Chefredakteuren bestand, [35] und bei den Ressortleitern, die die Berufung Blomes ablehnten.

Dezember Sein Reformkonzept Spiegel 3. Januar wurde der bisherige stellvertretende Chefredakteur Klaus Brinkbäumer zum Chefredakteur des Spiegels und Herausgeber von Spiegel Online ernannt.

Dezember kündigte der Spiegel-Verlag an, dass bis der Vollzeitstellen abgebaut werden sollen. Ab dem August gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass Klaus Brinkbäumer am 1.

Oktober gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass Brinkbäumer ab sofort nicht mehr Chefredakteur ist und seine Stellvertreter bis Jahresende seine Aufgaben übernehmen.

März teilte der Spiegel-Verlag mit, dass Fichtner nicht Chefredakteur wird. April Clemens Höges zum Chefredakteur ernannt.

Diese kritische Einstellung revidierte Enzensberger auch nach der Spiegel-Affäre nicht; er sah das Magazin weiterhin als latente Gefahr für die deutsche Demokratie.

Dennoch hatte er in den er Jahren betont, Der Spiegel sei unentbehrlich, solange es in der Bundesrepublik kein kritisches Organ gebe, das ihn ersetzen könne.

So bemängelte die Süddeutsche Zeitung in einem ganzseitigen Beitrag ebenso wie das medienpolitische ver. Schon im Jahr hatte die Neue Zürcher Zeitung Augstein vorgeworfen, ehemaligen Nationalsozialisten bewusst die Möglichkeit gegeben zu haben, wieder gesellschaftsfähig zu werden.

Zudem soll Augstein im Falle des Reichstagsbrandes mit dazu beigetragen haben, die kontroverse Alleintäterthese als allein gültig darzustellen.

Er berief sich dabei auf einen anonymen Informanten, der ein am Einsatz beteiligter Polizeibeamter sei.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben später, dass sich Grams selbst erschoss. Auf Anregung von Alexander von Stahl begann die Aufklärungskommission des Fälschungsskandals um Claas Relotius im Dezember eine Untersuchung, ob Leyendecker Kontakt zu einem am Einsatz beteiligten Polizeibeamten hatte oder die Titelgeschichte auf einem anonymen Anruf basierte.

Der Anrufer soll aber laut Leyendecker nicht der Informant aus der Titelgeschichte gewesen sein. Leyendecker zufolge sollen die beiden sich abgesprochen haben.

Gleichzeitig wies Assmann die Kernthesen des Artikels zurück. Juli , weil die darauf gezeigten Opferfotos den Opferschutz verletzen.

Perumal gab an, dass der Chat erst nach dem Spiel stattfand, und veröffentlichte Screenshots des Chats.

September gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass Buschmann auf die Beförderung verzichtet. Buschmann konnte keine Belege für seinen Artikel vorlegen und sagte aus, dass seine Screenshots verloren gegangen seien, als sein Handy in eine Pfütze gefallen sei.

Wegen der fehlenden Belege wurde der Artikel aus dem Internet entfernt. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kritisierte im Dezember , dass das Gesundheitsmagazin Wohl wie ein journalistisches Produkt des Spiegels wirkte, obwohl es eine von einer Agentur erstellte und vom Spiegel herausgegebene werbliche Beilage war, und unkritische werbende Beiträge zum Thema Homöopathie enthielt.

Dezember berichtete der Spiegel, dass der langjährige Mitarbeiter Claas Relotius wesentliche Inhalte von Berichten erfunden und dies auch gegenüber Vorgesetzten eingeräumt habe.

Hiernach reichte Relotius seine Kündigung ein. Als Reporter und Redakteur für besondere Aufgaben bleiben sie aber an die Chefredaktion angebunden.

August wurde bekannt, dass der Spiegel-Verlag Geyer gekündigt und der gegen die Kündigung geklagt hatte. Einen Tag vor dem ersten Verhandlungstag am August einigten sie sich darauf, dass der Spiegel-Verlag die Kündigung zurückzieht und Geyer einen Aufhebungsvertrag unterschreibt.

Eine Minderheit von Bundestagsabgeordneten aus Koalition und Opposition hatte sich gegen den Wortlaut der Resolution des Bundestags ausgesprochen.

Durch öffentlichen, vornehmlich medialen Druck sollte der Haushaltsausschuss die Streichung dieser Gelder nicht umsetzen. Die Argumente der Genannten finden sich teils wortwörtlich im Spiegelartikel wieder.

Ein deutsch-jüdischer und ein proisraelischer Verein haben im Bundestag ein enges Netzwerk gespannt — mit fragwürdigen Methoden. Die preisgekrönte Filmemacherin Esther Schapira zeigte sich entsetzt.

In seinem Testament verfügte er, dass seine Erben an die beiden übrigen Gesellschafter jeweils 0,5 Prozent der Anteile verkaufen müssen und somit ihre Sperrminorität verlieren.

Geschäftsführer neben Rudolf Augstein waren vom 1. Januar bis zum Dezember Hans Detlev Becker , vom 1. Januar bis Dezember Matthias Ginsberg , vom 1.

August bis zum Juli Adolf Theobald und ab dem 1. August Karl Dietrich Seikel. Juni wurde Stefan Ottlitz ebenfalls in die Geschäftsführung berufen und Thomas Hass zum Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt.

Die Umsatzerlöse des Konzerns Rudolf Augstein GmbH verteilten sich laut den Konzernabschlüssen , und [] so auf die einzelnen Geschäftsbereiche:.

Von bis hatte der Verlag seinen Sitz im Anzeiger-Hochhaus in Hannover und von bis war er im Pressehaus in Hamburg ansässig, in dem sich auch die Redaktionen der Zeit und des Sterns befanden.

Die Schriftart Spiegel, die speziell von LucasFonts für die Zeitschrift entwickelt worden ist, wird in der gedruckten Version und auch im Internet verwendet.

Dies ist die gesichtete Version , die am Juni markiert wurde. Es sind noch Vorlagen- und Dateiänderungen vorhanden, die gesichtet werden müssen.

Zu den anderen Bedeutungen, siehe Spiegel bzw. Spiegel Begriffsklärung. Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres sollte auf der Diskussionsseite angegeben sein.

In: meedia. Juni , abgerufen am Juni Januar , abgerufen am 8. Januar In: Spiegel Online. Januar , abgerufen am Januar erschien die erste Ausgabe des deutschen Nachrichten-Magazins spiegelgruppe.

In: Der Tagesspiegel , In: DeuFraMat. Februar Abgerufen am April , abgerufen am In: Der Spiegel.

In , its editorial office was merged with the one of the printed Spiegel. In January , the website was rebranded, now using the same media brand as the printed format.

In , "Spiegel Online" was among the ten most cited sources in the German Wikipedia. Der Spiegel news website. Redirected from Spiegel Online.

Der Spiegel online Type of site. Alexa Internet. Retrieved 23 September Language and Intercultural Communication.

The Guardian. Paris, Berlin, Barcelona. Retrieved 7 January Retrieved 31 January Pressemitteilung der Spiegel-Gruppe.

Retrieved 4 July Retrieved 31 July Meinungsführer oder Populärmedium? Das journalistische Profil von Spiegel Online.

Man aktualisierte das Layout , das seitdem durchgehend farbig ist. Ab Ende der er Jahre, unter dem Chefredakteur Stefan Aust und möglicherweise auch unter dem Eindruck der Konkurrenz, wurde von Beobachtern eine Hinwendung des Spiegels zu liberalen Standpunkten verzeichnet.

Als mit der Bundestagswahl Helmut Kohl abgewählt wurde, kam es zur ersten rot-grünen Koalition auf Bundesebene.

Vieles in Politik und Gesellschaft änderte sich. Das Internet gewann an Bedeutung und die Dotcom-Blase bildete sich.

Kritiker hielten dem Blatt vor, boulevardesker geworden zu sein und an analytischer Tiefe verloren zu haben.

Die Artikel wurden aber nicht kürzer oder weniger aktuell. Laut einer Umfrage unter deutschen Journalisten im Frühjahr soll sich der Einfluss des Magazins verringert haben.

Seit veranstaltet das Magazin den jährlichen Spiegel-Wettbewerb für Schülerzeitungen. Seit dem November starb Herausgeber Rudolf Augstein.

Er wird auch postum als offizieller Herausgeber genannt. August verkündete der Verlag, gemeinsam mit der Axel Springer AG , zur traditionellen deutschen Rechtschreibung zurückkehren zu wollen.

Januar wurde die reformierte Rechtschreibung entsprechend den Empfehlungen des Rates für deutsche Rechtschreibung weitgehend übernommen.

November gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass der am Dezember auslaufende Vertrag von Stefan Aust nicht verlängert wird.

Februar wurde er freigestellt und Georg Mascolo , bis dahin Leiter des Hauptstadtbüros, und Mathias Müller von Blumencron , bis dahin Chefredakteur von Spiegel Online , zu seinen Nachfolgern ernannt.

Im November konnten die Spiegel-Artikel im Archiv bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos gelesen werden. Im September startete die Kinderzeitschrift Dein Spiegel.

September Chefredakteur des Spiegels und von Spiegel Online. Die Entscheidung Büchners, Nikolaus Blome als stellvertretenden Chefredakteur von der Bild-Zeitung zum Spiegel zu holen, sorgte für Kritik bei der Mitarbeiter KG, die auf ihr Mitspracherecht bei der Berufung von stellvertretenden Chefredakteuren bestand, [35] und bei den Ressortleitern, die die Berufung Blomes ablehnten.

Dezember Sein Reformkonzept Spiegel 3. Januar wurde der bisherige stellvertretende Chefredakteur Klaus Brinkbäumer zum Chefredakteur des Spiegels und Herausgeber von Spiegel Online ernannt.

Dezember kündigte der Spiegel-Verlag an, dass bis der Vollzeitstellen abgebaut werden sollen. Ab dem August gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass Klaus Brinkbäumer am 1.

Oktober gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass Brinkbäumer ab sofort nicht mehr Chefredakteur ist und seine Stellvertreter bis Jahresende seine Aufgaben übernehmen.

März teilte der Spiegel-Verlag mit, dass Fichtner nicht Chefredakteur wird. April Clemens Höges zum Chefredakteur ernannt. Diese kritische Einstellung revidierte Enzensberger auch nach der Spiegel-Affäre nicht; er sah das Magazin weiterhin als latente Gefahr für die deutsche Demokratie.

Dennoch hatte er in den er Jahren betont, Der Spiegel sei unentbehrlich, solange es in der Bundesrepublik kein kritisches Organ gebe, das ihn ersetzen könne.

So bemängelte die Süddeutsche Zeitung in einem ganzseitigen Beitrag ebenso wie das medienpolitische ver. Schon im Jahr hatte die Neue Zürcher Zeitung Augstein vorgeworfen, ehemaligen Nationalsozialisten bewusst die Möglichkeit gegeben zu haben, wieder gesellschaftsfähig zu werden.

Zudem soll Augstein im Falle des Reichstagsbrandes mit dazu beigetragen haben, die kontroverse Alleintäterthese als allein gültig darzustellen.

Er berief sich dabei auf einen anonymen Informanten, der ein am Einsatz beteiligter Polizeibeamter sei. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben später, dass sich Grams selbst erschoss.

Auf Anregung von Alexander von Stahl begann die Aufklärungskommission des Fälschungsskandals um Claas Relotius im Dezember eine Untersuchung, ob Leyendecker Kontakt zu einem am Einsatz beteiligten Polizeibeamten hatte oder die Titelgeschichte auf einem anonymen Anruf basierte.

Der Anrufer soll aber laut Leyendecker nicht der Informant aus der Titelgeschichte gewesen sein. Leyendecker zufolge sollen die beiden sich abgesprochen haben.

Gleichzeitig wies Assmann die Kernthesen des Artikels zurück. Juli , weil die darauf gezeigten Opferfotos den Opferschutz verletzen.

Perumal gab an, dass der Chat erst nach dem Spiel stattfand, und veröffentlichte Screenshots des Chats. September gab der Spiegel-Verlag bekannt, dass Buschmann auf die Beförderung verzichtet.

Buschmann konnte keine Belege für seinen Artikel vorlegen und sagte aus, dass seine Screenshots verloren gegangen seien, als sein Handy in eine Pfütze gefallen sei.

Wegen der fehlenden Belege wurde der Artikel aus dem Internet entfernt. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kritisierte im Dezember , dass das Gesundheitsmagazin Wohl wie ein journalistisches Produkt des Spiegels wirkte, obwohl es eine von einer Agentur erstellte und vom Spiegel herausgegebene werbliche Beilage war, und unkritische werbende Beiträge zum Thema Homöopathie enthielt.

Dezember berichtete der Spiegel, dass der langjährige Mitarbeiter Claas Relotius wesentliche Inhalte von Berichten erfunden und dies auch gegenüber Vorgesetzten eingeräumt habe.

Hiernach reichte Relotius seine Kündigung ein. Als Reporter und Redakteur für besondere Aufgaben bleiben sie aber an die Chefredaktion angebunden.

August wurde bekannt, dass der Spiegel-Verlag Geyer gekündigt und der gegen die Kündigung geklagt hatte.

Einen Tag vor dem ersten Verhandlungstag am August einigten sie sich darauf, dass der Spiegel-Verlag die Kündigung zurückzieht und Geyer einen Aufhebungsvertrag unterschreibt.

Eine Minderheit von Bundestagsabgeordneten aus Koalition und Opposition hatte sich gegen den Wortlaut der Resolution des Bundestags ausgesprochen.

Durch öffentlichen, vornehmlich medialen Druck sollte der Haushaltsausschuss die Streichung dieser Gelder nicht umsetzen. Die Argumente der Genannten finden sich teils wortwörtlich im Spiegelartikel wieder.

Ein deutsch-jüdischer und ein proisraelischer Verein haben im Bundestag ein enges Netzwerk gespannt — mit fragwürdigen Methoden.

Die preisgekrönte Filmemacherin Esther Schapira zeigte sich entsetzt. In seinem Testament verfügte er, dass seine Erben an die beiden übrigen Gesellschafter jeweils 0,5 Prozent der Anteile verkaufen müssen und somit ihre Sperrminorität verlieren.

Geschäftsführer neben Rudolf Augstein waren vom 1. Januar bis zum Dezember Hans Detlev Becker , vom 1. Januar bis Dezember Matthias Ginsberg , vom 1.

August bis zum Juli Adolf Theobald und ab dem 1. August Karl Dietrich Seikel. Juni wurde Stefan Ottlitz ebenfalls in die Geschäftsführung berufen und Thomas Hass zum Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt.

Die Umsatzerlöse des Konzerns Rudolf Augstein GmbH verteilten sich laut den Konzernabschlüssen , und [] so auf die einzelnen Geschäftsbereiche:.

Von bis hatte der Verlag seinen Sitz im Anzeiger-Hochhaus in Hannover und von bis war er im Pressehaus in Hamburg ansässig, in dem sich auch die Redaktionen der Zeit und des Sterns befanden.

Die Schriftart Spiegel, die speziell von LucasFonts für die Zeitschrift entwickelt worden ist, wird in der gedruckten Version und auch im Internet verwendet.

Dies ist die gesichtete Version , die am Juni markiert wurde. Es sind noch Vorlagen- und Dateiänderungen vorhanden, die gesichtet werden müssen.

Zu den anderen Bedeutungen, siehe Spiegel bzw. Spiegel Begriffsklärung. Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung.

Näheres sollte auf der Diskussionsseite angegeben sein. In: meedia. Juni , abgerufen am Juni Januar , abgerufen am 8.

Januar In: Spiegel Online. Januar , abgerufen am Januar erschien die erste Ausgabe des deutschen Nachrichten-Magazins spiegelgruppe.

In: Der Tagesspiegel , In: DeuFraMat. Februar Abgerufen am April , abgerufen am In: Der Spiegel. NET vom 7.

September In: Die Zeit , Nr.

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1 thoughts on “Www.spiegel.dr

  1. Jetzt kann ich an der Diskussion nicht teilnehmen - es gibt keine freie Zeit. Sehr werde ich bald die Meinung unbedingt aussprechen.

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