Muttertier

Muttertier Weitere Informationen zur Frage "Muttertier"

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Muttertier - Rätsel-Frage: MUTTERTIER

Auch beim Adoptionen sollte es immer Mann und Frau geben. Sie behauptet ohne Beleg: "Auf der Strecke bleibt die gebärende Frau, die Mutter", obwohl niemand irgend einer leiblichen Mutter, die erziehen will und zurechnungsfähig ist, ihr Kind weg nimmt. Das politisch korrekte Opfer-Kollektiv gebietet hier zu schweigen. Ich hoffe, dieses Buch mit seinen punktgenauen und klaren Aussagen wird genauso ein Erfolg wie einst Sieferles "Finis. Getrennt- und Zusammenschreibung. muttertier Ich hätte es nie geschafft diesen ganzen derzeitigen Kinderwahnsinn so deutsch folgen family guy den Https://emmabodabanan.se/hd-filme-stream-kostenlos-ohne-anmeldung/allein-gegen-die-zeit-film.php zu bringen. Source Kelle Sie bringen es click at this page immer direkt auf den Punkt! Click und Unwort des Jahres in Liechtenstein. Selbst heterosexuelle Frauen tun es. Bitte loggen Sie sich vor dem Kommentieren ein Login Https://emmabodabanan.se/deutsche-filme-stream/kgnigreich-der-himmel-stream-movie4k.php.

Ohne Brutkasten kein Kind. Pacta sunt servanda. Verträge sind einzuhalten. Vertrag ist Vertrag. Auch so ein lateinischer Grundsatz.

Für Streber noch die Zusatzfrage: Wenn die lesbischen Damen sich trennen, welche bleibt dann die Mutter? Ein Mann, eine Frau, ein Kind? Seit all die selbsternannten Gender-Experten in ihren Stuhlkreisen beschlossen haben, dass das Mutterdasein ja nichts weiter als nur eine konstruierte Rolle sein soll, ist der muntere Rollentausch Teil des bunten Familien-Happenings geworden.

Zuletzt erschien ihr Buch "Muttertier". Kelle ist Mitglied der CDU. Auf ihrer Webseite "vollekelle" finden Sie weitere Artikel und Informationen.

Denn da werden munter Rollen getauscht und auch dort bis zur Unkenntlichkeit des Spiels Mütter und Väter gefunden, wo vorher gar keine waren.

Doch leider ist das kein Spiel, sondern bitterer Ernst. Es ist ein Krieg entbrannt gegen die Mutterschaft, und die Mittel sind perfide geworden.

Die ersten Opfer sind jedoch dieselben wie bei allen Kriegen: Frauen und Kinder. Nur noch eine Frage der Selbstdefinition.

Kann sie nicht auch die Vaterrolle einnehmen und der Mann die Mutterrolle? Gebär-Neid ist ja auch eine ganz traurige Geschichte. Längst sind die passenden Kinderbücher dazu auf dem Markt, die es mit freundlicher Unterstützung so mancher berufstoleranten Landesregierungen bereits auf Empfehlungslisten für Kindergarten-Bildung geschafft haben.

In manchen geht es ganz ohne Mami. Papas können nämlich auch Kinder kriegen, so fröhlich absurd werden Fakten für Kinder hier auf den Kopf gestellt.

Fake News schon für Zweijährige. Denn sie sollen dringend Transgeschlechtlichkeit kennen lernen, die ganz auf Weiblichkeit verzichten kann.

Und wieso sollte es überhaupt nur eine Mama geben für ein Kind, wenn es doch auch viele geben könnte? Und viele Papas. Co-Parenting nennt sich das dazu erfundene, höchst moderne Familienmodell.

In den Niederlanden arbeitet eine emanzipatorisch besonders versierte Regierung bereits daran, hierfür auch eine gültige Rechtsform zu finden.

Wieso eigentlich nur vier? Haben die die Zahl gewürfelt? Vielfalt ist doch unendlich, und die Polygamisten sollten doch nun wirklich nicht weiter diskriminiert werden.

Das Pippi-Langstrumpf-Prinzip muss ja nicht bei unserer eigenen Geschlechterdefinition halt machen.

Wenn ich mir die Welt schon so mache, wie sie mir gefällt, dann soll doch bitteschön meine Biologie nicht meine potenzielle Elternschaft eingrenzen.

Die Natur ist ja auch so diskriminierend zu den Menschen. Man sollte sie wirklich dringend verbieten. Dabei haben die beim Co-Parenting doch so eine tolle Lösung gefunden.

Besonders beliebt ist das Modell, bei dem sich zwei Schwule und zwei Lesben zusammentun und mit vereinten Kräften und Genmaterial ein Kind zeugen.

Im Internet existieren bereits Online-Plattformen, wo sich Samenspendenwillige und potenzielle Brutkästen zusammenfinden können, um emotionslos Kinder zu zeugen.

Beziehungen sind ja auch so anstrengend. Wozu der ganze Stress, man will ja nur ein Kind. Falls man sie noch so bezeichnen darf.

Inzwischen wird man reflexartig schnell am politisch rechten Rand einsortiert, wenn man Vater, Mutter, Kind, also die biologisch einzig mögliche und zudem natürliche Variante zur Zeugung eines Kindes, für normal hält.

Wir teilen uns ein Kind. Es gehört uns. Wir haben uns die Rechte erworben. Jeder bekommt seinen fairen Anteil, jeder trägt einen Teil der Kosten.

Ich kotze gleich. Wir gewöhnen uns gerade daran, Kinder als eine Art Handelsware auf dem Verschiebebahnhof der Menschheit zu behandeln.

Man kann nicht nur ein Halbtagskind haben, es entwürdigt das Kind. Wie sollen aus Halbtagskindern ganze Persönlichkeiten werden?

Wir sind ja auch nicht nur Teilzeitschwangere. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere — wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind.

Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. So liegen Sie immer richtig.

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Muttertier Ähnliche Hinweise

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Ich kotze gleich. Wir gewöhnen uns gerade daran, Kinder als eine Art Handelsware auf dem Verschiebebahnhof der Menschheit zu behandeln.

Man kann nicht nur ein Halbtagskind haben, es entwürdigt das Kind. Wie sollen aus Halbtagskindern ganze Persönlichkeiten werden?

Wir sind ja auch nicht nur Teilzeitschwangere. Und auch keine Teilzeitmütter. Ganz — oder gar nicht.

Nicht für Mütter und im Übrigen auch nicht für Kinder. Eine und meine. Das Muttersein wird gerade von der biologischen Abstammung abgekoppelt und zu einem Spielball menschlicher Interessen und vertraglicher Vereinbarungen gemacht.

Kinder sind zu einem Geschäft geworden. Das Gebären zu einer Dienstleistung. Willkommen im Dienstleistungszeitalter.

Beutete man bisher nur die Sexualität von Frauen aus, ist jetzt die Fruchtbarkeit dran. Man sagt den Kunden, die Leihmütter in Indien und Thailand machten das freiwillig und würden gut bezahlt.

Wie viel der eigenen Seele verkauft man als Mutter dabei mit? Es ist möglicherweise die perfideste Art der Degradierung der Mutter, dass man sie jederzeit durch egal wen, auch durch zwei Männer, als ersetzbar erklärt.

Es ist gruselig, was wir da machen: Eine ganze Zunft von Forschern beschäftigt sich mit der Frage, wie man schon im Mutterleib ein Kind fördern kann.

Wir haben Gesetze, die werdende Mütter vor Stress bewahren sollen, denn wir wissen, der erlebte Stress der Mutter kommt beim Kind an.

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Die Frau wird reduziert auf ihre Funktionalität als Gebärmaschine. Das Kind reduziert zur Ware. Ich kauf mir ein Kind.

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Und Lesben tun es ja auch. Selbst heterosexuelle Frauen tun es. Kämpfte man vor zwei Jahrzehnten noch für das Recht, sich nicht fortzupflanzen, sprich für Abtreibung, kämpft man heute für das Recht auf ein Kind für jeden.

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Auf der Strecke bleibt die gebärende Frau, die Mutter. Insofern allerdings ist es wieder einmal konsequent. Denn die Mutter stand noch nie unter dem Schutz des Feminismus.

Birgit Kelles Buch "Muttertier. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist.

Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so. Kelle schreibt für zahlreiche Print- und Online-Medien, u.

Ein Buch über den real existierenden Genderirrsinn in unserem Land, bei dem weder Verwaltung, noch Kirche, weder Sprache noch Schule und inzwischen nicht einmal mehr rote Ampeln, Spielplätze und Klotüren sicher sind vor eifrigen Gender-Aktivistinnen, die an jeder Ecke Diskriminierung wittern.

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